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| 3. Tour (17.05.) 20.05.2004 - 22.05.2004 |
| Tessin - Tessin - Tessin | |
| Km | ca. 120 (ab 20.05.) |
| Höhenmeter | ca. 3700 |
| Wetter |
Zum Start blauer Himmel, nachher bewölkt |
| Anzahl Biker/Innen | variierend bis max. 14 |
| Besonderes |
Wie immer war der Grappa hervorragen gut |
| Tourenleiter | Sämi und Joe |
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Wie jedes Jahr ist in der Auffahrtswoche Biken im Tessin angesagt. Bei Sämi und Joe im Camping Molinazzo in Agno sind wir stationiert. Ab Montag sind die ersten bereits in Agno und am Donnerstagmorgen stossen die letzten dazu. Für die letzten 6 heisst dies früh aufstehen. Um 05.00 Uhr ist Besammlung auf dem Parkplatz in Wollerau. Gepäck und Bikes, sowie aus der Bäckerei Marty das Zmorge-Brot werden geladen und in Pfäffikon anschliessend Res abgeholt. Um 05.20 sind wir dann unterwegs Richtung San Bernardino und Tessin. Ohne Zwischenfälle erreichen wir bereits um 07.50 das Camping. Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es dann ab Richtung Monte Lema. Diese Tour verlangt einem alles ab, gilt es doch ca. 1750 Höhenmeter und 54 Km zu bewältigen. Mit vereinten Kräften und viel Schweiss erreichen alle den Monte Lema. Gestärkt mit Spaghetti und Minestrone (und vereinzelt mit einem Glas Roten) nehmen wir die Superabfahrt unter die Räder. Um 17.00 Uhr sind dann alle müde, aber um eine tolle Tour reicher wohlbehalten im Camping zurück.
Am Freitag ist es leicht bedeckt. So entschliessen wir uns zur Alpe Bolla hinaufzufahren. Im Aufstieg nach Bre fährt der erste Plattfuss ein. Kurz nach Bre im Aufstieg zur Alpe Bolla erwischt Peter den nächsten Platten. Bis zur Alpe Bolla sind das aber die einzigen nennenswerten Zwischenfälle. Gestärkt mit Formaggini, Salamino und Minestrone geht es wieder abwärts Richtung Lugano. Bereits wieder auf geteerter Strasse stellt Beat fest, dass sein Hinterreifen verdächtig wenig Luft hat. Plattfuss Nummer drei. Wir haben aber bereits Übung im Schlauch wechseln und so geht es nach kurzer Zeit bereits weiter zurück ins Camping Molinazzo. Kaum sind alle geduscht will Petrus uns nochmals duschen. Er öffnet seine Schleusen und lässt es intensiv giessen.
Am Samstag steht noch eine kleine Auslauf-Tour auf dem Programm. Mit dem Wetter haben wir auch diesmal Glück. Als es mal kurz regnet geniessen wir die Polenta im Al Ponte in Cademario. Um 18.30 Uhr nehmen wir die obligate Abschieds-Pizza mit Rotwein und Grappa (Ohne Fahrer natürlich) zu uns und dann heisst es Ciao Agno. Unfallfrei, nur gebremst durch einen kleinen Stau am Gotthard erreichen wir so gegen 23.00 Uhr die Heimat.
Wiederum sind drei schöne Tage vorbei. Wir freuen uns bereits wieder auf nächstes Jahr. Unseren Tourenleitern und Gastgebern Rita, Joe, Monika und Sämi unseren herzlichsten Dank.
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