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2. Tour  25.04.2004  

Die AH-Tour 

Km

ca. 60

Höhenmeter

ca. 1100

Wetter

Zum Start blauer Himmel, nachher bewölkt

Anzahl Biker/Innen

20

Besonderes

Viele Dornen verursachen ...   viele Plattfüsse und auch einen Sturz mit Kettenreaktion

Tourenleiter

Alois und Badi

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Fotos von Res und Remo

Stolze 20 BikerInnen versammelten sich um 09.00 Uhr in Wollerau. Unter der Führung der AH (alte Herren) Alois und Badi gings hinauf zum Freienweiher und weiter nach Feusisberg. Über Schwändi, Bilsten und weiter dem Höhenweg entlang bis zum Bergschulhaus. Bis hierhin war alles super gegangen. Herrliche Aussicht auf den Zürichsee, angenehme Temperaturen und keinerlei Vorfälle. Jetzt beginnt die Geschichte mit den Plattfüssen. Nach der Abfahrt hinunter nach Altendorf erwischte es zuerst Paul, dann Ernst (der zuerst noch den defekten Schlauch gegen einen ebenfalls defekten ersetzte) und dann noch Ruedi aus der Innerschwyz. Er hatte gleichzeitig hinten und vorne einen Plattfuss. Mit einiger Verspätung ging es dann weiter nach Siebnen, wo uns der Aufstieg zur Schwendelen erwartete. 

Nach ca. 45 Minuten Aufstieg erreichten wir unser Ziel, nämlich Wisis "Alphüttli". Hier erwarteten uns die guten "Geister" Monika und Rita mit dem noch rekonvaleszenten Jack. Kaum vom Bike abgestiegen rief Wisi bereits zum Apéro. Mit einem Schluck Weisswein und einem feinen Plättli, gestiftet übrigens von Res Küng, waren die Strapazen schnell vergessen. Auf den Apéro folgte ein echter Biker-Zmittag. Spaghetti mit drei gluschtigen Saucen, gekocht von Monika und Rita, und natürlich ein feiner Tropfen Rotwein aus Wisis Keller mundeten hervorragend. Mit einem feinen Kaffe (mit etwas Geist) und natürlich etwas Süssem verging die Zeit wie im Fluge.

Die Zeit nahte um Abschied vom "Alphüttli" zu nehmen. Doch was war los. Ein Bike war spurlos verschwunden. Beat sucht und sucht und was passiert? Auf einmal ist das Bike wieder da. Seltsam, nicht wahr.

Wisi übernimmt die Spitze und die fröhliche Schar fährt ganz gesittet dem Tale entgegen. Doch nun passierts. In einer Rechtskurve rutsch Beat, Plattfuss lässt grüssen, das Bike weg. Er liegt am Boden, Res, der dahinter kommt kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen und liegt ebenfalls am Boden. Gott sei Dank ist ausser Schürfungen und Prellungen und kleineren Schäden an den Bikes nicht mehr passiert. Weil der Plattfuss von Beat noch geflickt werden musste, dachte sich Hans - da kann ich meinen Platten auch noch einziehen. 

Wer nun denkt, Bruder Plattfuss habe genug zugeschlagen, hat sich aber wahrlich getäuscht. Bei der weiteren Heimfahrt schlägt er nochmals zu und trifft wiederum Beat und auch Wisi.

Trotz dieser denkwürdigen Ereignisse war es eine superschöne Tour, die wahrlich in die Annalen des MtB Alpin Höhronen eingehen wird.

 

Den AH Badi und Wisi unseren herzlichen Dank für die super Bewirtung. Auch Beat und Res Küng besten Dank für das Apéroplättli. Nicht vergessen dürfen wir Monika und Rita, die für unser leibliches Wohl gesorgt haben. Ganz herzlichen Dank.

 

Diese Tour wird unvergessen bleiben.